Mit sechs Händen auf dem Klavier (Lausitzer Rundschau, 03.07.2017)

(...) ein furioses Klavierkonzert. 

Das Klaviertrio „Some Handsome Hands“ begeisterte mit seinem Konzert in der Trinitatiskirche. 

Das Publikum, von der rasanten Spielweise und von der Lebensfreude und Sinnlichkeit der drei Pianistinnen begeistert, bekam die eingeforderten Zugaben.

Spielfreude pur- mit sechs Händen (Märkische Oderzeitung, 23.05.2017)

​Mitreißendes Konzert der Klavier-Trios in Storkow.

Sie spielten souverän (...), ganz der Virtuosität und einem rasanten Tempo hingegeben. 

(...) die perlenden Läufe brillierten über die ganze Tastatur.

Sechs Hände im virtuosen Wechselspiel (Coburger Tageblatt, 12.02.2014 )

(...) fingerfertig mit schönen dynamischen Abstufungen und höchster Präzision.

(...) zum absoluten Höhepunkt des Abends mit dem von M. Schmitz genial und hochvirtuos arrangierten „Säbeltanz“ von Aram Khatschaturian, der kongenial von den drei Pianistinnen wiedergegeben wurde. Nach stürmischem Beifall und Bravorufen gab es noch zwei bravouröse Zugaben (...).

Zauberhafter Zickenkrieg (Neue Presse Coburg, 10.02.2014)

(...) ein wahres Hexentreiben der „Some Handsome Hands“ auf ihrem stürmischen Flug mit nur einem Flügel über die Musikwelt. Die drei jungen bildhübschen Damen setzten (...) die Crossover-Auswahl musikalisch mit höchster individueller Präzision und harmonisch blindem Zusammenspiel um (...).
Das ging zur Freude des Publikums bis zum handgreiflichen Zickenkrieg der gar nicht „handsome“ auftretenden Beautys. Jüngere aufgeschlossene Komponisten haben das „Trio infernale“ aus Berlin längst entdeckt (...).

Dieses Damentrio ist eine Wucht (Stimberg-Zeitung Gelsenkirchen, 19.12.2013)

(...) ein ganz besonderer Glücksgriff. Die drei „Some-Handsome-Hands“- Pianistinnen Anne Salié, Alina Pronina und Alyana Abitova sind in punkto Temperament und musikalischer Intelligenz eine Wucht. Das Medley von Dmitri Pavlov, das sie zusammen mit den Philharmonikern unter Heiko Mathias Försters wacher Leitung spielten, erwies sich als gewagte Mixtur bekannter Melodien und Motive (...), als Rundgang durch die populäre Klassik – aber einer mit Ecken und Kanten, ohne Scheu vor krassen Umschwüngen. Das Damentrio spielte es sechshändig auf dem roten Steinway-Flügel beherzt wie ein Wirbelwind, mitreißend energiegeladen (...).

Ein Bacchanal der Töne (Märkische Allgemeine, 14.08.2012)

(...) Sie legten in die Musik das hinein, was neben der Ernsthaftigkeit so oft abhanden kommt: Lebensfreude, die sie mit Sinnlichkeit und Extravaganz würzten. Diese Melange nährte sich (...) aus ihren Bewegungen, Gesten, ihrer Mimik und ihrer bis ins Detail stimmigen Auftritts-Choreographie. Es könnte sein, dass so mancher Besucher nach dem Auftritt von Some Handsome Hands sein Herz mehr als zuvor der Musik öffnete (...).

CD-Kritik (Piano News, 01.01.2012)

Die Klaviatur für „Some Handsome Hands“ auf sechs Hände zu verteilen, bringt ein modifiziertes Klanggefühl. Nämlich prickelndes Tempo beim „Hummelflug“ von Rimsky-Korsakov und für die „Romanze“ von Rachmaninow rauschende Fülle (...). Zwischen leger swingenden oder motorisch provokanten Schichtungen wie der „Metrorhythmia 1“ von Tomislav Baynov sorgten Zonen der Ruhe (...) in Arpeggien wie Tuschzeichnungen für Entspannung. Perfekt.

Musikalische Zauberei mit 30 Fingern (MOZ, 22.08.2011)

Das Ensemble „Some Handsome Hands“ setzte (...) noch das i-Tüpfelchen auf.
30 flinke Finger versetzten das Publikum ins Staunen. Wie kann es sein, dass drei Spielerinnen auf nur einem Klavier so virtuos, stimmungsvoll und schnell unterwegs sind? (...)

(China on the Move, 31.08.2010)

Some Handsome Hands stachen bei der Veranstaltung „China on the Move“ mit dem Stück
„Gelber Fluss“, durch ihr sechshändiges Klavierspiel und ihren intelligenten Humor hervor (...).

Bände sprechende Hände (Südkurier Friedrichshafen, 07.08.2010)

(...) ein stürmischer Applaus angesichts eines sensationellen Konzerts, in dem die drei Konzertpianistinnen mit hoher Präzision, brillanter Technik und schier unerschöpflichem Klangreichtum „Some Handsome Hands“ sprechen ließen.
(...) Das haben die drei Damen auf erstklassige Weise mit glasklarem, kultiviertem Anschlag perfektioniert.

(...) Hier sind drei Vollblutmusikerinnen am Werk, die die ganze breite Skala der Musizierkunst beherrschen und eine magische Ausstrahlung besitzen, die sicher auch von ihrer unübersehbaren Spielfreude herrührt.

Eröffnung der Potsdamer Hofkonzerte (Mythos Europa, 11.05.2009)

Drei junge Damen an einem Flügel. (...) Gibt das keine Misstöne? Das Trio Some Handsome Hands zeigt, dass es bestens geht. (...)

Flügelkämpfe (WAZ Dorsten, 09.03.2009)

(...) bei „Some Handsome Hands“ ist nur das Trio der Star.
(...) an den Show-Effekten ihrer Auftritte feilen die „Handsome Hands“ ebenso gekonnt wie an der staunenswerten Vortragskunst zu dritt.
(...) sie haben alle Möglichkeiten, sich zu dritt ihren Platz auch in den großen Konzerthäusern zu erobern.

Drei Frauen am Flügel (Märkische Allgemeine, 29.09.2008)

(...) eine atemberaubende Vorstellung.

(...) Bei so feingliedrigem und forschem Klavierspiel dürfen es ruhig einmal mehr um ein Klavier sein.

Sechs behende Hände (Tagesspiegel, 29.09.2008)

Was haupsächlich in den Bann zog, war die perfekte Choreographie der sechs Hände, (...) wie von einem einzigen Körper dirigiert (...).

Das Publikum war begeistert (...).

Ohren- und Augenschmaus (MOZ, 20.10.2008)

(...) Bravo-Rufe und stürmischer Applaus dankte den jungen Künstlerinnen.

Fasziniert schauten und lauschten die Besucher auf das sechshändige Spiel (...).

Mit Spaß, Spielfreude, Virtuosität und Professionalität begeisterten sie das Publikum.

Sechs Hände auf einem Flügel (Märkische Allgemeine, 29.09.2008)

Die Zuhörer im Dom zeigten sich vom Trio Some Handsome Hands begeistert. Sechs Hände auf einer Klaviatur- das kann doch gar nicht... Doch, doch!

Die Souveränität ihrer Kunst erlaubt ihnen sogar das Einflechten komödiantischer Einlagen.

(...) Mimik und Gestik bringen das Publikum zum Lachen. Dieses dankte mit minutenlangem Applaus, was doch sonst in sakralen Gebäuden obsolet ist.

„Bruder Jakob“ klingt unerwartet gut (Kölnische Rundschau, 24.08.2008)

Die Kölner Philharmonie trifft am Tag der offenen Tür den Nerv von Jung und Alt.
Besondere Höhepunkte sind (...) die drei Pianistinnen von „Some Handsome Hands“, die mit ihrem sechshändigen Spiel beeindrucken.

Wilde Fingerritte über die Tasten (Cellesche Zeitung, 27.07.2008)

(...) das Berliner Trio „Some Handsome Hands“ zeigte auf eindrucksvolle Weise, wie man auf komprimiertestem Raum berauschende Klangwelten schaffen kann (...). Und auch nach wildestem Fingerritt über die Tasten fanden die temperamentvollen Pianistinnen durch adäquat zurückgenommenes, fast entrücktes piano immer wieder zurück zu spannungsreicher Ruhe und Wärme.

Ein Flügel für sechs Hände (Lausitzer Rundschau, 19.04.2008)

(...) Die Bewegungen vollzogen sich exakt, doch voll Grazie.

(...) Das Publikum hatte sichtlich Freude und war mit allen Sinnen dabei. Xenia Kourkoumeli, Alina Pronina und Anne Salié rissen das Publikum förmlich in den Strudel ihrer eigenen Spielfreude.

Sechs Hände und ein Flügel (MOZ, 26.11.2007)

Dieses Zusammenspiel erfordert eine ungeheure Professionalität und dazu die unbedingte Bereitschaft, sich einordnen zu wollen. Anne Salié, Alina Pronina und Xenia Kourkoumeli beherrschen diese Kunst meisterlich. Durch Zeiten und Stile, durch die unterschiedlichsten Rhythmen und Tonfolgen nahm das Trio die Zuhörer (...) mit und begeisterte restlos.

Synthese aus Genres erfolgreich (Piano News, 01.07.2007)

Wer einmal dieses Trio live erleben durfte, wird eines mit Sicherheit feststellen: Mehr Agitation und mehr Spielwitz und –spannung wird nur selten an einem Flügel erreicht.
Selbstverständlich hat ein solches Spiel schon traditionsbedingt einen gewissen Showcharakter (...). Doch nicht deswegen ist „Some Handsome Hands“ ein Erlebnis, sondern da man schnell bemerkt: Diese drei Damen können bei aller Spielagogik und –mimik, den publikumswirksamen Showelementen hervorragend Klavier spielen.

Ein wahrer Hochgenuss (Thüringische Landeszeitung, 04.10.2006)

(...) Optisch und akustisch war es ein Hochgenuss. Schon der erste Eindruck erregte Begeisterung. 

(...) Differenzierter Anschlag aller drei Spielerinnen machte das Klangbild durchsichtig (...).

Augen- und Ohrenschmaus mit erlesenen Händen (Ostsee-Zeitung, 10.04.2007)

(...) Frisch, frech, witzig und charmant bieten sie Unvergleichliches.

30 Finger (Eisenacher Allgemeine, 04.10.2006)

(...)  Ein solcher Glücksfall hat sich am Sonntag im Landestheater ereignet.

(...) Verblüffend an ihren Arrangements: Sie werden gleichermaßen klavieristischen wie orchestralen Erwartungen gerecht.

(eisenach-city.de, 01.10.2006)

Allein nur das Klangvolumen bei sechshändigem Klavierspiel hat schon eine gewisse Faszination. Wird es dann allerdings so virtuos zu Gehör gebracht wie von diesen 3 Damen, sind heftige Ovationen der Zuhörer nicht verwunderlich.

So müsste man Klavier spielen können(...).

Stilblüten der Klavierliteratur (Piano News), 01.05.2006

(...) Eine Marktlücke.

(...) Sie spielten technisch gewieft und perfekt - und als erstes Ensemble komplett auswendig.

Ergebnisliste 5. Internationaler Klavierwettbewerb für mehrhändiges Klavierspiel (Marktoberdorf, 01.05.2006)

(...) Den längsten Applaus erhielten die jungen Damen des Ensembles „Some Handsome Hands“ aus Berlin. Sie erhielten in der Kategorie über 21 Jahre einen 1. Preis und rissen die Zuschauer mit ihrer offensichtlichen Spielfreude und ihrem Temperament mit.

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